liederbuehne.de
Mitten im Bayerischen Wald:
Da sind sie, die Bretter, die die Welt bedeuten!
Kunst und Kultur findet da statt wo´s passiert, und bei uns passiert´s, garantiert!
Das ist Kleinkunst vom Feinsten.
Die können Euch ein Lied davon singen:
- Der Bayrisch Diatonische Jodelwahnsinn
- Michael Mittermeier
- Rolf Miller
- Martina Schwarzmann
- Da Huawa, da Meier und I
- Da Meier - Solo
- Toni Lauerer
- Helmut A. Binser
und weiter geht’s ...
- Die Couplet-AG
- Sebastian Daller
- Christian Springer
- Monika Gruber
- Ecco Meineke
- Django Asül
- D´Raith-Schwestern & da Blaimer
- Eisi Gulp
Hoffentlich vergess’ ich da niemand, weil eigentlich waren und sind sie alle da!
ok, drei verrat’ ich noch:
- Bernd Hoëcker
- Günther Grünwald
- Luise Kinseher
... und ein "last but not least" geht immer:
- Michael Altinger
Jetzt sollten aber auch der/dem Letzten die Ohren wackeln und klingeln, oder?
Also schaut´s eina bei uns, da habt´s ihr a Freid und mir frein uns a.
Wo samma ...
Da samma, ...
Seeweg
93486 Runding
LKr. Cham (OPf)
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(Alle Entfernungen sind Luftlinie gerundet.)
Ganz in der Nähe ...
gibt’s mehr bayerische Schmankerl,
die auch einen Besuch Wert sind:
Fast genauso sind die, ...
die es hier zu sehen gibt.
Reinschaun lohnt sich:
- Accessoires
- Aichach
- Altfraunhofen
- Altötting
- Amberg
- Amberg-Sulzbach
- Architekt
- Aschau
- Aßling
- Augsburg
- Ausbildung
- Auto
- Autowerkstatt
- Bad Kötzting
- Bad Tölz-Wolfratshausen
- Baufirma
- Bauleitung
- Beauty
- Bekleidung
- Bergtheim
- Bienen
- Bier
- Bilder
- Bio
- Blech
- Brennholz
- Brennstoffe
- Bronze
- Bücher
- Bühne
- Cham
- Chiemgau
- Computer
- Consulting
- Dachau
- Deggendorf
- Design
- Diaschau
- Dingolfing-Landau
- Donaustauf
- Druck
- Eching
- Eichstätt
- Elektrisch
- Energie
- Energieberatung
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- Tiere
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- Tracht
- Transport
- Traunstein
- Treppen
- Tröstau
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- Türen
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- Unterricht
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- Verlag
- video
- Wachs
- Wald
- Wasserinstallation
- websites
- Weiden
- Weiding
- Wellness
- Werbung
- Werkstatt
- Werkzeug
- Wild
- Wörth a.d. Donau
- Wohnen
- Würzburg
- Wunsiedel
- Yoga
- Zeitung
- Zimmerei
- Zither
Hast du g’wusst, ...
was wirklich hilft in einer Gesellschaft der vielen ICH’s?
Ganz einfach, wir machen da einen Plural d’raus :-)
Da wird dann aus den ICH’s ein WIR.
... ach so, was wir zwei ICH’s an dieser Stelle mit dem OIS da machen?
Auch ganz einfach:
Wir probier’n das WIR.
Was moanst du?
Mit Humor lässt sich manch - Tolles - leichter ertragen.
(Eine nicht ganz frei erfundene Geschichte zum neuen digitalem Zeitalter, zum sagenumwobenen See in Schottland, zum HyperLoop auf der digitalen Wiesn, ... und welchen Einfluss diese ganz unterschiedlichen UN-Geheuer möglicherweise auf bayerische Vordenker genommen hat ;-)
Und so geht die Geschichte los:
Es kann jeden von uns treffen. Urplötzlich, unvorhersehbar, und gleichzeitig mit der absoluten Sicherheit, dass es geschehen wird.
Die Orientierung ist mangels ferngesteuerter Navigationshilfe komplett ausgefallen. Das, was üblicherweise Dank der allgegenwärtigen Terminkalender perfekt getaktet die Zeit des Tages strukturiert und effektiv einteilt, der 24/7 sound-channel, der über Kopfhörer direkt ins Hirn einspeist, ... und im entscheidenden Moment wie aus heiterem Himmel ... der digitale blackout im Silikon-Dorf legt die Infrastrukturen dieser Welt lahm.
Alles im Eimer. Ois weg.
"Loch Ness" - oder auf bayerisch "Loch Nix" - das wird ja immer wieder mal gesichtet, und doch kann niemand wirklich sagen, wo genau dieses UN-Monster zu finden ist.
Aber Rettung ist in Sicht:
Brauchst du apps?
Gibt’s jetzt ebbs.
Die "Loch Ness Finder app" ist da, oder auf bayerisch "Loch Nix, dich hab ich fix".
Und, wer hat’s erfunden?
Klar, der digitale Bayer war’s ... ;-)
Immer mehr meinen wir:
Da muss KI den entscheidenden Hinweis gegeben haben. Sie wissen schon, die Künstliche Intelligenz.
1984 ... noch nie gehört? ... Bei Snowden nicht aufgepasst oder schon wieder vergessen? ... Ist das der Algorithmus, bei dem ich mit muss?
Die "Find’s Funkloch Ebbs" ... bayerisches Kabarett hätte sich das nicht besser ausdenken können ... hält Einzug im Kabinett.
Dahoam is ...
Im Bäckerladen
Vor ein paar Tagen trank ich in einer Bäckerei eine Tasse Kaffee und dabei wurde ich Zeuge eines denkwürdigen Dialogs - denkwürdig nicht nur seines Inhalts, sondern auch seiner Lautstärke wegen. Denn die beiden, die ihn führten, ein etwa fünfzigjähriger hagerer Mann von unscheinbarem Äußeren und eine etwas rundliche Verkäuferin um die Dreißig, schrien sich jeden Satz zu, obwohl sie höchstens zwei Meter voneinander entfernt waren.
"Jetzt geh ich schon seit sechs Jahren in diesen Bäckerladen, und ich will immer nur ein Stück, ein Schokoladencroissant! Nie will ich mehr!", schrie der Mann, wobei er das "ein" in die Länge dehnte und noch lauter schrie als den Rest des Satzes. "Wenn ich Sie nicht frag, ob Sie außerdem noch was wollen, krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie die Bäckereiverkäuferin zurück, "und ich will keinen Anschiss von oben!"
"Und ich will von Ihnen nicht mehr gefragt werden, ob ich außerdem noch was will! Ich will immer nur ein Stück, das wissen Sie doch!", schrie der Mann. "Ich muss Sie aber fragen, sonst krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie sie zurück.
"Darauf pfeif ich!", schrie der Mann, "und dass Sie’s wissen: das haben Sie jetzt davon! Jetzt muss ich mir einen neuen Bäckerladen suchen, mir reicht es jetzt mit Ihnen, und beschweren werde ich mich auch über Sie! Dann kriegen Sie ihren Anschiss von oben!"
"Dann suchen Sie sich doch eine neue Bäckerei, ich bin froh, wenn ich Sie hier nicht mehr sehen muss!", schrie sie, stopfte das Croissant in eine Tüte und schob es über die Verkaufstheke.
"So eine Unverschämtheit!", schrie er, "Sie sind eine ganz unverschämte Person! Sie wissen ganz genau, dass ich nicht mehr gefragt werden will, ob ich noch was will, und jedes Mal fragen Sie mich wieder!"
Er packte sein Schokoladencroissant, legte das abgezählte Geld hin und stürzte zur Tür hinaus.
Die Bäckereiverkäuferin war den Tränen nah, wandte sich dann aber rasch einem Kunden zu, der gerade hereingekommen war und zwei Semmeln verlangte. "Und außerdem?" fragte sie mit belegter Stimme, kaum hörbar. "Mei, gut, dass Sie fragen, außerdem hätt ich gern noch zwei Brezen", antwortete der junge Mann, "die hätt ich jetzt fast vergessen." Die Bäckereiverkäuferin steckte das Gewünschte in eine Tüte und legte noch eine extra Breze oben drauf. "Weil’s auch noch freundliche Menschen gibt", sagte sie und lächelte.
Helmut Hoehn - Autor & Illustrator
































