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Die PrimaTonnen
TIEFGRÜNDIG - TEMPERAMENTVOLL - TOLLKÜHN
Festhalten!
Wenn dieser Orkan bairischer Frauenpower durch den Saal weht ist Sturmwarnung angesagt.
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Bettina von Haken, die "Lady Dynamite" des Kabaretts fegt im Dirndl oder auch als Lack und Leder-Domina über die Bühne, ihr sprudelnder und sprühender Wortwitz jagt das Zwerchfell des Publikums mit Schnappatmung von Höhepunkt zu Höhepunkt. Mit klatschender Peitsche und drohendem Rohrstöckchen macht sie sich daran, blau-weisse Moral ganz neu zu beleuchten, um gleichzeitig - politisch vollkommen unkorrekt, satirisch umso perfekter - Lösungen aufzuzeigen, die so manches Dilemma in Wohlgefallen wandelt.
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Ihre wortgewaltige Kollegin, Edeltraud Rey versorgt dabei das Publikum gekonnt mit ihrer Gitarre. Ihre stets charmante Boshaftigkeit und ihr ebenso vieldeutiger wie hinterkünftiger Witz, den sie derart liebenswürdig verpackt, dass selbst die Betroffenen noch darüber lachen können, lässt so manches Herzchen höher schlagen. Die Trägerin des "Mundwerkpreises 2016" verteilt ihre zungenbrecherischen bayerischen Spezialausdrücke so gekonnt über das Publikum - keine Sorge, es gibt für Menschen, die der bajuvarischen Mundart nicht mächtig sind spezielle "Übersetzungs-Bladln" - dass selbst "Eingefleischte" ihre Ohren scharf spitzen müssen, um wenigstens den Sinn voll erfassen zu können.
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Keine Frage, diese Frauenpower in ihrer reinsten Form hat einen Namen:
Bettina von Haken und Edeltraud Rey sind die "PrimaTonnen".
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Bairische Vollblut-Grazien, an denen kein Weg vorbei führt.
Weiberkabarett, das von bairischen Kabarettbühnen nicht mehr wegzudenken ist. Sie halten dem Publikum mit leiser Ironie und lauter Lebenslust den Spiegel vor, ihre Spielfreude ist außergewöhnlich humorvoll, hoch musikalisch und - Sie erinnern sich an den Rohrstock - in höchstem Maße schlagfertig.Â
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Die PrimaTonnen spielen parallel vier verschiedene Programme:
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10 Jahre Â…und kein BISSchen weniger
Seit über 10 Jahren gibt es die PrimaTonnen nun und sie sind von den Kabarett-Bühnen nicht mehr wegzudenken. Sie halten dem Publikum mit leiser Ironie und lauter Lebenslust den Spiegel vor, ihre Spielfreude ist außergewöhnlich humorvoll, musikalisch und schlagfertig. Die PrimaTonnen sind ein perfekt eingespieltes Team, das immer neue Möglichkeiten entdeckt, miteinander zu agieren und die völlig verschiedene Mentalität der beiden Vollblutgrazien zu ihrem Vorteil auszunutzen weiss.
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Ganz neu auf ihrem Spielplan steht:
(T)ADEL VERPFLICHTET ... beleuchtet natürlich nicht nur scherzhaft die beiden Nachnamen "Rey", spanisch König, und "von Haken", der baltische Ural(t)adel, sondern zeigt auch auf, dass man nicht nur mit dem Rohrstöckchen auf die Finger klopfen darf, sondern auch Lösungen aufzeigen muss.Â
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Wussten Sie übrigens, was zu tun ist, wenn Plan A fehlschlägt?
In ihrem Programm PLAN B weisen die zwei Vollblut-Grazien auf große und kleine Schwächen ihrer Umwelt hin und schrecken auch nicht davor zurück, sich selbst gehörig auf die Schippe zu nehmen. Glanzstücke wie in einem Kaleidoskop geschüttelt, mitreißende Gesangsparodien, heitere Lieder, bekannte Melodien mit satirischen neuen Texten, gewagte Outfits, da bleibt kein Auge trocken! Natürlich ergibt sich daraus ein völlig neues Bild für die bereits "Eingeweihten" und ein überraschend humorvoller Überblick für die ahnungslosen "Ersttäter".
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TONNENWEIS(S)E WEIHNACHT - VOL. 2 - Die PrimaTonnen mit GastTonne Peter Percy
Was gibt es schöneres, lieberes, sanfteres, als einen Engel - die Festtagsausgabe davon ist ja bekanntlich der Weihnachtsengel. In diesem Programm aber sind die Engerl auf schonungslose Art lasziv, respektlos und rotzfrech! Bettina von Haken und Edeltraud Rey spinnen sinnliche und unsinnige Geschichten und Lieder rund um das Weihnachtsfest, "Gast-Tonne" Peter Percy, der Sänger und Entertainer, steht Ihnen in nichts nach. Zusammen steuern sie jede Pointe an und lassen keine Wunderkerze des Humors aus. Das infernalische Trio bezaubert durch Stimmung, Humor und Stimme!Â
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Wir jedenfalls lassen uns dieses Ereignis nicht entgehen, und Ihnen sei ans Herz gelegt, sich ebenfalls schon rechtzeitig um Karten für dieses bairische Feuerwerk zu kümmern.
Alle weiteren Informationen und Termine finden Sie direkt auf der website der ...
Wir wünschen ausserordentlich viel Spass dabei :-)
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... und hier kommen Sie direkt zur Präsentation von Edeltraud Rey.
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Wo samma ...
Da samma, ...
Bahnhofplatz
82054 Sauerlach
LKr. München (OB)
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(Alle Entfernungen sind Luftlinie gerundet.)
Ganz in der Nähe ...
gibt’s mehr bayerische Schmankerl,
die auch einen Besuch Wert sind:
Fast genauso sind die, ...
die es hier zu sehen gibt.
Reinschaun lohnt sich:
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Hast du g’wusst, ...
wie in Bayern von India Pale Ale gesprochen wird?
Wer - Wo - Was ... zur Hölle bin ich?
Vollgestopft mit Hopfen, unglaublich fruchtig, aber nicht feige. Geschmackvoll erdig und kein bisschen abgehoben.
Sehnsüchtig warte ich auf den Moment, an dem mich jemand aus dieser Flasche befreit, und dabei übernehme ich keinerlei Haftung für die sich dabei einstellenden Glücksgefühle ....
MACUMBA ... und für Helles ist kein Platz mehr ... weil auch so geht bayerisches Bier.
Was moanst du?
ois Ansicht’s Sach ...
Manchmal, oder eigentlich sogar immer:
ois Ansicht’s Sach ... oder in gepflegtem Hochdeutsch:
Alles eine Frage der Perspektive :-)
Dahoam is ...
Im Bäckerladen
Vor ein paar Tagen trank ich in einer Bäckerei eine Tasse Kaffee und dabei wurde ich Zeuge eines denkwürdigen Dialogs - denkwürdig nicht nur seines Inhalts, sondern auch seiner Lautstärke wegen. Denn die beiden, die ihn führten, ein etwa fünfzigjähriger hagerer Mann von unscheinbarem Äußeren und eine etwas rundliche Verkäuferin um die Dreißig, schrien sich jeden Satz zu, obwohl sie höchstens zwei Meter voneinander entfernt waren.
"Jetzt geh ich schon seit sechs Jahren in diesen Bäckerladen, und ich will immer nur ein Stück, ein Schokoladencroissant! Nie will ich mehr!", schrie der Mann, wobei er das "ein" in die Länge dehnte und noch lauter schrie als den Rest des Satzes. "Wenn ich Sie nicht frag, ob Sie außerdem noch was wollen, krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie die Bäckereiverkäuferin zurück, "und ich will keinen Anschiss von oben!"
"Und ich will von Ihnen nicht mehr gefragt werden, ob ich außerdem noch was will! Ich will immer nur ein Stück, das wissen Sie doch!", schrie der Mann. "Ich muss Sie aber fragen, sonst krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie sie zurück.
"Darauf pfeif ich!", schrie der Mann, "und dass Sie’s wissen: das haben Sie jetzt davon! Jetzt muss ich mir einen neuen Bäckerladen suchen, mir reicht es jetzt mit Ihnen, und beschweren werde ich mich auch über Sie! Dann kriegen Sie ihren Anschiss von oben!"
"Dann suchen Sie sich doch eine neue Bäckerei, ich bin froh, wenn ich Sie hier nicht mehr sehen muss!", schrie sie, stopfte das Croissant in eine Tüte und schob es über die Verkaufstheke.
"So eine Unverschämtheit!", schrie er, "Sie sind eine ganz unverschämte Person! Sie wissen ganz genau, dass ich nicht mehr gefragt werden will, ob ich noch was will, und jedes Mal fragen Sie mich wieder!"
Er packte sein Schokoladencroissant, legte das abgezählte Geld hin und stürzte zur Tür hinaus.
Die Bäckereiverkäuferin war den Tränen nah, wandte sich dann aber rasch einem Kunden zu, der gerade hereingekommen war und zwei Semmeln verlangte. "Und außerdem?" fragte sie mit belegter Stimme, kaum hörbar. "Mei, gut, dass Sie fragen, außerdem hätt ich gern noch zwei Brezen", antwortete der junge Mann, "die hätt ich jetzt fast vergessen." Die Bäckereiverkäuferin steckte das Gewünschte in eine Tüte und legte noch eine extra Breze oben drauf. "Weil’s auch noch freundliche Menschen gibt", sagte sie und lächelte.
Helmut Hoehn - Autor & Illustrator

































